Eschweiler SG III - Jülicher TV 20:25 (10:13)
02.09.2008
Die Handballer des Jülicher Turnvereins waren am zweiten Spieltag zu Gast bei der dritten Mannschaft der ESG Eschweiler. Schon im Vorfeld war klar, dass ein Sieg gegen die routinierten und körperlich überlegenen Eschweiler Spieler hart erkämpft werden müsste.
In den ersten 15 Spielminuten konnte sich kein der beiden Mannschaft entscheidend durchsetzen. Das Jülicher Angriffsspiel wollte gegen die harte Abwehrarbeit der Hausherren nicht recht in Schwung kommen. Doch auch die zuletzt nicht immer sichere Defensive der Jülicher konnte ab Mitte der ersten Halbzeit überzeugen und die Herzogstädter verstanden es so, sich in der Folgezeit einen kleinen Torvorsprung bis zum Halbzeitstand von 10:13 zu erarbeiten.
Nach dem Seitenwechsel ließen die Jülicher den Gastgebern weiterhin nur wenige Möglichkeiten zum Torwurf. Zudem kamen die JTVler jetzt durch ihr schnelles Spiel immer wieder zu einfachen Tormöglichkeiten, welche aber leider nur unzureichend genutzt wurden. Bis zur 45. Spielminute gelang es den Jülichern aber dennoch, sich
auf spielentscheidende 7 Tore beim Zwischenstand von 16:23 Toren abzusetzen. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Partie durch hitzige Wortgefechte bestimmt, es kam auf beiden Seiten zu mehreren 2-Minuten Strafen und jeglicher Spielfluss war dahin. Die Gäste vergaben jetzt zudem ihre Torchancen und ermöglichten den Spielern aus Eschweiler dadurch noch eine leichte Ergebniskosmetik. Der letztendlich zu Buche stehende 20:25 Auswärtssieg geriet jedoch nicht mehr in Gefahr.
Im nächsten Spiel treffen die Jülicher im Schulzentrum am 7.9.2008 um 17:30 Uhr auf die Gäste des VFL Langerwehe. Hier gilt es mit der gleichen konsequenten Deckungsarbeit aufzutreten und im Angriff eine konsequenter Torausbeute zu erzielen, um möglichst schnell das Spiel für sich zu entscheiden.
Es spielten: Olaf Wagner, Marcel Dawidowski (Tor), Thomas Beyer (8/3), Alexander Struth (7), Tobias Breuer (5), Tobias Neumann (3), Patrick Burauel (3), David Klinkenberg, Matthias Stommel, Alex Kocanov
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